Fachschaftsrat

Wirtschaftswissenschaften

Florian Rappen

Vorsitzender | Senator

M.Sc. Betriebswirtschaftslehre

Mitglied bei Aktiv, engagiert und motiviert – für alle Studierenden

Kontakt


Tel (03641) 9-43 0 95
Fax (03641) 9-43 0 96
E-Mail florian.rappen@uni-jena.de
Termine nach Vereinbarung unter geschaeftsleitung-fsr.wiwi@uni-jena.de oder hier.
Friedrich Schiller Universität Jena
c/o Florian Rappen
Carl-Zeiss-Str. 3
07743 Jena
Raum 4.130

„An allem Unfug, der passiert, sind nicht etwa nur die schuld, die ihn tun, sondern auch die, die ihn nicht verhindern.“ Erich Kästner


Gremien: Senat, Fakultätsrat, Prüfungsausschuss, Berufungskommission, Studierendenrat
Referate: Repräsentation
Projekte: BuFaK

Florian Rappen ist Vorsitzender des Fachschaftsrates für Wirtschaftswissenschaften an der FSU Jena und vertritt die gesamte Fachschaft mit gut 1800 Studierenden in 12 Studiengängen. Seit Oktober 2014 war Florian Rappen ebenfalls Senator der Universität Jena bis zum 30.09.2015. Im Jahr 2016 und 2017 ist er erneut zum Senator gewählt worden.
Im FSR engagiert er sich nicht nur im Vorstand sondern auch in einigen Referaten und Arbeitskreisen, dient aber auch an vielen anderen Stellen als helfende Hand. An der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät wurde er in das höchste Gremium der Fakultät gewählt, den Fakultätsrat. Dieser wählte ihn dann auch in den Prüfungsausschuss. In der Berufungskommission sorgt er dafür, dass eine vakante Professur – aktuell die Nachfolge des Professors Lorenz – wieder besetzt wird, so zuletzt im Fach Statistik.
Außerdem vertritt er die Studierenden regelmäßig mit einem kleinen Experten Team im Arbeitskreis für Studienqualität, welcher vom Studiendekan eingesetzt worden ist. Gerne ist er aber auch als Gast in der Evaluierungskommission gesehen.

Hochschulpolitisches Engagement tabellarisch

20.10.2016         Wiederwahl zum Vorsitzenden der Fachschaft
bis heute

21.10.2015          Wiederwahl zum Vorsitzenden der Fachschaft
bis heute

28.10.2015          Wahl in den Prüfungsausschuss der Fakultät durch den Fakultätsrat
bis heute

06.10.2015          Nach der Wiederwahl im Juni 4. Mitgliedschaft im Fachschaftsrat
bis heute

01.10.2015          3. Amtsperiode im Fakultätsrat der Wirtschaftswissenschaften
bis heute

22.07.2015          Mitglied der Berufungskommission zur neu Berufung des Lehrstuhls für Makroökonomik
bis heute

02.06.2015          Kooptierung durch den Rat der Bundesfachschaftenkonferenz der Wirtschafts- und                                                              Wirtschaftssozialwissenschaften
bis heute

01.10.2014          Einzug in den hohen Senat der Universität und Senator
bis 30.09.2015

01.10.2014          2. Amtsperiode im Fakultätsrat der Wirtschaftswissenschaften
bis 30.09.2015

18.10.2013          Wiederwahl zum Vorsitzenden der Fachschaft
bis heute

06.10.2013          Nach der Wiederwahl im Juni 2. Mitgliedschaft im Fachschaftsrat
bis 30.09.2014

25.03.2013          Mitglied der Berufungskommission zur neu Berufung des Lehrstuhls für Wirtschafts- und                                                  Sozialstatistik
bis 16.11.2014

28.11. 2012          Vorsitzender der Fachschaft
bis heute

16.10.2012          Mitglied des Prüfungsausschusses
bis 25.03.2014

01.10.2012          Mitglied des Fachschaftsrates
bis 30.09.2013

12.04.2012          Eintritt in den Fachschaftsrat Wirtschaftswissenschaften
bis heute

Über mich
Geboren wurde ich in Herne, am 14.12.1989, einer Stadt mitten im Ruhrgebiet, das ich noch immer meine Heimat nenne. Zunächst besuchte ich die katholische Grundschule an der Bergstraße. Am Otto-Hahn-Gymnasium in Herne legte ich in den Fächern Physik, Pädagogik, Deutsch und natürlich Wirtschaft, Politik und Soziales mein Abitur ab. An die Friedrich-Schiller-Universität Jena kam ich im Jahr 2011 und begann hier das Studium der Wirtschaftswissenschaften. Im April 2012 trat ich in den Fachschaftsrat ein.
Schon im Juni wurde ich – mehr durch Zufall – der Verantwortliche für den WiWi-Cup. In das Gremium wurde ich dann im Juli ab Oktober das erste Mal gewählt. Zur gleichen Zeit wurde ich auch vom Fakultätsrat in den Prüfungsausschuss gewählt. Im November wurde ich dann Vorsitzender des Fachschaftsrates. Im Juli 2013 wurde ich wieder gewählt und im Oktober auch als Vorsitzender bestätigt. Gleiches wiederholte sich in den Jahren 2014, 2015 und 2016. Ich weiß, dass die Zeit im Rat und für die Fachschaft endlich ist, Amtsmüde bin ich jedoch noch lange nicht! 

Meine Arbeit in der Fachschaft mit den Studierenden und anderen FSRlern, aber auch in den Gremien, Ausschüssen oder an der Fakultät erfüllt mich mit Freude und fülle ich mit Leidenschaft aus. Ich freue mich immer wieder, wenn ich mich in neue, unterschiedliche Themenfelder einarbeiten kann und dabei mit so vielen unterschiedlichen, aber genau so interessanten Menschen zusammen komme. Oft müssen dann viele Entscheidungen auf einmal in kurzer Zeit getroffen werden – über die Verantwortung bin ich mir bewusst. In dieser schnelllebigen Welt bin ich dann oft froh, wenn ich mich mit unseren Referentinnen und Referenten oder meinem Vorstand in Ruhe austauschen kann und Dinge sorgfältig entscheiden kann.
Abstand finde ich auf Radtouren durch das Saalegebiet oder auf weiteren Strecken. Gerne lade ich aber auch Freunde ein, einen gemeinsamen Kochabend mit mir zu verbringen. Beschwerden gibt es nur selten – etwas zu scharf ist es manchen, dann biete ich etwas zu Trinken an.

Was andere sagen


„Noch nie kam er zu einer Sitzung unvorbereitet, oft ist er uns einen kleinen Schritt voraus“
Professor an der Fakultät
„Oft denkt Florian weiter als wir alle, doch manchmal verstehen wir es nicht, wieso er das weiß“ FSR Mitglied
„Wenn ich eines Tages einen Lobbyisten brauche, weiß ich auf wen meine erste Wahl fällt“ Masterstudent
„Ausgewieft aber freundlich“ unbekannt

Medial - im Interview


Im Zuge der schwierigen Haushaltsdebatten des StuRas war Florian Rappen von Paula Georgi, Chefredakteurin des Campusradios Jena, im Dezember 2013 zu einem Interview geladen. Hört euch hier das Interview in voller Länge an.

Ein Radio Bericht zur letzten Wahl ist hier zu finden.
Ein Radio Bericht zu dem FSR facebook Account ist hier zur finden.
Ein Radio Bericht mit Äußerung zu Dummeltassen ist hier zu finden.
Ein TV Ausschnitt des Campus TVs zur Haushaltslosigkeit im Jahr 2015 ist hier zu finden.

(Kritische) Anfrage an den Vorsitzenden des FSRs mit Antwort - Mai 2015

Im Rahmen des nicht vorhanden Haushaltes sei es eigentlich nicht möglich, Veranstaltungen wie Partys oder den WiWi Cup umzusetzen. Wie kann des eine Fachschaft an der Universität trotzdem und gegen viele andere und ohne entsprechende Unterstützung?

„Ich bin gefragt worden, wieso wir als FSR WiWi trotzdem Veranstaltungen durchführen können und wieso es bei uns im Fachschaftsrat unkomplizierter läuft. Dies möchte ich gerne beantworten:

Wir vertreten als Fachschaftsrat gut 1800 Studierende an einer Fakultät. Wir sind von den Geldern eigentlich stark abhängig um „Events“ durchführen zu können. Wieso das bei uns trotzdem funktioniert hat drei gute Gründe:

1. Wir im Fachschaftsrat haben ein gemeinsames Ziel, was wir nicht aus den Augen verlieren – wir im FSR möchten die Studierenden immer gut vertreten, nicht nur dann, wenn der StuRa sich gerade mal zu einem Haushalt herab lässt. Wir haben an der Fakultät so viele tolle und begeisterte Studierende, dass sie es wert sind, dass wir im Team alles dafür tun, um ihnen den gewohnten hohen Standard zu bieten! Die Studierenden sind es, die uns unsere Arbeit so leidenschaftlich gerne machen lassen.

2. Wir sind ein einzigartiges Team, was auch gegen die Rufe von StuRa (linken) zusammen hält! Dabei möchte ich mich im Vorstand ganz besonders bei meiner Stellvertreterin Luisa Ziegler bedanken, die jederzeit über alles informiert ist, eigenständig viele Projekte anschiebt und die Finanzen verwaltet und ständig als starke Frau an meiner Seite steht. Außerdem Katharina, die auch immer wieder bereit ist, mit uns wenn es nötig ist bis tief in die Nacht zu arbeiten, egal wie lang die Nacht davor war und sich auch von den verrücktesten Ideen nicht abschrecken lässt. Außerdem gebührt ein großer Dank der immer aufmerksamen Geschäftsleitung Vanessa, die nicht nur unsere und meine Termine immer im Kopf hat, sondern auch meine kleinen Schusseligkeiten immer wieder ausbügelt und uns so den Rücken mit viel Ruhe frei hält. Dann ist da noch eine tolle Referentin, die uns auch in noch so unpassender Situation den richtigen Flyer gestaltet oder das richtige Layout zur Verfügung stellt. Mit ihrer Erfahrung konnten wir gemeinsam viel für die Studierenden neu an der Fakultät anbringen. Dieses Team ist einzigartig gut, hält zusammen aber vermittelt auch den nötigen Spaß, auch ohne Haushalt.

3. Da wären noch die Fakultät und die Universität. Wir als Team des FSRs sitzen auch im Fakultätsrat und im Senat und deren Ausschüssen! Wir arbeiten eng kooperativ zusammen. Diese auch seltene Symbiose nutzen wir gegenseitig und positiv (für die Studierenden) aus. Die Fakultät ist uns für unser immer währendes Engagement im Fakultätsrat sehr dankbar und eben wegen dieser engen und vertrauten Zusammenarbeit können z.B. der WiWi Cup trotzdem stattfinden, egal wie sehr der StuRa dagegen ist!

Wir werden auch in Zukunft nicht müde werden, uns für Studierende zu engagieren und nicht an ihnen vorbei! Wir stehen nicht nur für den guten Haushalt, sondern auch für gute Studienvertretung gemeinsam mit unseren Studierenden, mit denen wir einzigartig gut zusammenarbeiten können! Den Studierenden, dem ganzen FSR Team und der Fakultät möchte ich stellv. Für alle ein großes Dankeschön für die gute Kooperation aussprechen!“ Florian Rappen – Vorsiteznder der Fachschaft im Mai 2015 

Neujahrsansprache 2014

Neujahrsansprache im Januar 2014 (es gilt das gesprochene Wort)

Liebe FSR Mitglieder,

Es liegt ein arbeitsreiches Jahr voller Höhen und Tiefen hinter uns, viele spannende Aufgaben liegen noch vor uns.

Ich möchte mich im Namen des gesamten Vorstandes aber auch im eigenen bei allen Engagierten für ihren persönlichen Einsatz an allen Stellen bedanken. Der Dank gilt auch den vielen freiwilligen Helferinnen und Helfern, unseren „Ersties“, ohne die so manche Aufgabe nicht zu schaffen gewesen wäre. Besonders bedanken möchte ich mich bei meinen beiden Vorständen, Madlen Schwarzenberger, Kerstin Goebel, Oliver Schneider und Jan Diers. Ein außergewöhnlicher Dank gilt auch unserer Geschäftsleitung Franziska Krug, die mir täglich zum einen kontinuierlich, zum anderen Flexibel hilft. Außerdem gilt ein großer Dank Luisa Ziegler, die mir im täglichen den Rücken frei hält und mich so an vielen Fronten arbeiten lässt, die anders zeitlich und anderweitig gebunden nicht an zu gehen wären, jedoch ein hohes Maß an Wichtigkeit vorhalten. Auch schaffte Sie es gemeinsam mit Madlen Schwarzenberger und Julia Dach im ersten Teil des Jahres mich immer wieder auf zu muntern und mich zu motivieren. Ich möchte allen Dreien für die ausführlichen persönlichen und sachlichen immer aktuellen problembezogenen Gespräche sehr danken, denn nur so konnte ich oft die Kraft aufbringen, Aufgaben bis zum bitteren Ende auszuführen und ab zu schließen.

Mit zugegeben „knirschenden Zähnen“ möchte ich mich auch bei der ein oder anderen Kritik bedanken, ohne die vielleicht vieles anders gekommen wäre.

Für das Jahr 2014 erhoffe ich mir die endgültige Rückkehr aller Euphorie und Lust auf die Arbeit im FSR, gerade dort, wo sie verdrängt worden ist.

Die Sitzungskultur möchte ausgestaltet werden, ausgelebt werden, aber auch und vor allem akzeptiert werden. „Demokratie ist friedlicher Streit nach Regeln der Fairness – dessen Ziel ist der gute Kompromiss oder der vernünftige Mehrheitsentscheid.“ (BTPr a.D.) Wir FSRler sollten als Parlamentarier den „Streit“ mit Selbstbewusstsein verteidigen, auch durch die Art wie er geführt werden soll. Selten hatte ich in meiner bisherigen Amtszeit Anlass, mich all zu sehr auf zu regen, ich sage das mit Respekt vor uns allen.

Bitte gesteht mir einige persönliche Worte zu. All meine Arbeit habe ich für uns Studenten gemacht. Bitte glaubt mir, ich selbst habe meine Arbeit und vor allem mich selbst dabei nie ernster genommen als sie war.

Es war ein tolles Jahr und es hat mir oft unglaublich viel Spaß gemacht. Ich bin mit ganzer Leidenschaft dabei und pflege den fairen „Streit“.  Nach über einem Jahr ist für die Meisten Vorsitzenden ihre Amtszeit lange vorbei, auch mit Hinblick auf die aktuellen Geschehnisse in dem uns übergeordneten Gremium freue ich mich, immer noch die nötige Kraft und Lust aufbringen zu können, Aufgaben zu erledigen, auch dann wenn diese Kräfte und Motivationen gerade zuletzt immer weiter schwanden. Aber es wäre ein ganz bitterer Moment für mich, wenn ich heute das Team verlassen müsste und auch die Studierenden so im Stich lassen würde.

Liebe FSRler, ich hoffe, ich habe dem FSR in meiner bisherigen Amtszeit keine Schande gemacht. Alle, denen ich in den vergangenen Jahren Unrecht tat, bitte ich um Verzeihung. Bei vielen von euch bedanke ich mich für die erfahrene Kollegialität.

Der FSR steht heute so gut da wie in keiner Generation zuvor – das ist offensichtlich und das ist unser gemeinsamer Verdienst. Stabile Finanzen, guter Kontakt zum gesamten Dekanat, ausgefallene Projekte und enger Kontakt zu allen Studierenden, das, und viel mehr, zeichnet uns heute aus.

Für viele Krisen bitte ich um Geduld, denn nur so können sie gelöst werden. Gleich wohl werbe ich dafür, alles Positive mehr zu zeigen, unsere „Feinde“ zurück zu weisen und Bündnisse aufrecht zu erhalten. Unseren Partnern begegnen wir mit Respekt und Dank. Lasst uns erst den eigenen „Balken“ sehen, bevor wir den „Splitter“ im Auge des Anderen finden, – uns im Gremium und unseren Partnern und Verbündeten gegenüber. Weisen wir die Kritik entschieden zurück nach der es hier schlechte Stimmung gäbe. Diese sehe ich-, diese sehen die meisten von euch-, nicht! Lasst uns dies auch zum Anlass nehmen, mit Freude Engagement und Enthusiasmus wieder alle Projekte aufnehmen oder einfach weiter bearbeiten, die uns voran bringen.

Um noch erfolgreicher an den Projekten zu arbeiten, die mir persönlich wirklich am Herzen liegen, die, die mir die nötige Freude bringen, ist es aber leider auch nötig, manche Projekte weniger intensiv zu betreuen als dies bisher der Fall gewesen ist. Daher setze ich mehr Eigenverantwortung und mehr handelnde Akteure voraus. Verantwortung kann hier jeder nach seinen Fähigkeiten übernehmen. Motivation müssen wir nicht weiter erzeugen, sondern muss jeder der sich engagieren möchte selbst mitbringen – der FSR als solches, die Projekte und die Studierenden sollten der Motor unserer Motivation und Antriebskraft sein, nicht in erster Linie die Charaktere die hier arbeiten und sich immer wieder deutlich einbringen oder einbringen möchten. Gleichwohl ist die Anerkennung von Leistung ein wichtiges und leider zu oft vernachlässigtes Gut, denn erst wenn etwas anders als erwartet, möglicherweise negativ verläuft, gibt es harte Kritiken, das Lob für Gutes bleibt dabei zu meist auf der Strecke, da der Erfolg die Grundannahme ist.

Ich hoffe auch, dass wir alle in den kommenden Jahren die nötige Gestaltungskraft aufbringen werden, die uns gestellten Aufgaben so gut oder besser in Angriff zu nehmen.

Herzlichen Dank an euch Alle, Teil des Teams sein zu dürfen.

Euer Florian Rappen