Fachschaftsrat

Wirtschaftswissenschaften

ehemalige Vorstände

Legislatur 2016/17

v.l. Luisa Ziegler, Florian Rappen & Katharina Lauth-Angermüller

v.l. Luisa Ziegler, Florian Rappen & Katharina Lauth-Angermüller

Diese bestand aus Florian Rappen als Vorsitzendem, Luisa Ziegler und Katharina Lauth-Angermüller als dessen Stellvertreterinnen und Haushaltsverantwortliche.

 

Legislatur 2014/15

v.l.: Luisa Ziegler, Florian Rappen & Katharina Lauth-Angermüller

v.l.: Luisa Ziegler, Florian Rappen & Katharina Lauth-Angermüller

Diese bestand aus Florian Rappen als Vorsitzendem, Luisa Ziegler und Katharina Lauth-Angermüller als dessen Stellvertreterinnen und Haushaltsverantwortliche.

(Kritische) Anfrage an den Vorsitzenden des FSRs mit Antwort - Mai 2015

Im Rahmen des nicht vorhanden Haushaltes sei es eigentlich nicht möglich, Veranstaltungen wie Partys oder den WiWi Cup umzusetzen. Wie kann des eine Fachschaft an der Universität trotzdem und gegen viele andere und ohne entsprechende Unterstützung?

„Ich bin gefragt worden, wieso wir als FSR WiWi trotzdem Veranstaltungen durchführen können und wieso es bei uns im Fachschaftsrat unkomplizierter läuft. Dies möchte ich gerne beantworten:

Wir vertreten als Fachschaftsrat gut 1800 Studierende an einer Fakultät. Wir sind von den Geldern eigentlich stark abhängig um „Events“ durchführen zu können. Wieso das bei uns trotzdem funktioniert hat drei gute Gründe:

1. Wir im Fachschaftsrat haben ein gemeinsames Ziel, was wir nicht aus den Augen verlieren – wir im FSR möchten die Studierenden immer gut vertreten, nicht nur dann, wenn der StuRa sich gerade mal zu einem Haushalt herab lässt. Wir haben an der Fakultät so viele tolle und begeisterte Studierende, dass sie es wert sind, dass wir im Team alles dafür tun, um ihnen den gewohnten hohen Standard zu bieten! Die Studierenden sind es, die uns unsere Arbeit so leidenschaftlich gerne machen lassen.

2. Wir sind ein einzigartiges Team, was auch gegen die Rufe von StuRa (linken) zusammen hält! Dabei möchte ich mich im Vorstand ganz besonders bei meiner Stellvertreterin Luisa Ziegler bedanken, die jederzeit über alles informiert ist, eigenständig viele Projekte anschiebt und die Finanzen verwaltet und ständig als starke Frau an meiner Seite steht. Außerdem Katharina, die auch immer wieder bereit ist, mit uns wenn es nötig ist bis tief in die Nacht zu arbeiten, egal wie lang die Nacht davor war und sich auch von den verrücktesten Ideen nicht abschrecken lässt. Außerdem gebührt ein großer Dank der immer aufmerksamen Geschäftsleitung Vanessa, die nicht nur unsere und meine Termine immer im Kopf hat, sondern auch meine kleinen Schusseligkeiten immer wieder ausbügelt und uns so den Rücken mit viel Ruhe frei hält. Dann ist da noch eine tolle Referentin, die uns auch in noch so unpassender Situation den richtigen Flyer gestaltet oder das richtige Layout zur Verfügung stellt. Mit ihrer Erfahrung konnten wir gemeinsam viel für die Studierenden neu an der Fakultät anbringen. Dieses Team ist einzigartig gut, hält zusammen aber vermittelt auch den nötigen Spaß, auch ohne Haushalt.

3. Da wären noch die Fakultät und die Universität. Wir als Team des FSRs sitzen auch im Fakultätsrat und im Senat und deren Ausschüssen! Wir arbeiten eng kooperativ zusammen. Diese auch seltene Symbiose nutzen wir gegenseitig und positiv (für die Studierenden) aus. Die Fakultät ist uns für unser immer währendes Engagement im Fakultätsrat sehr dankbar und eben wegen dieser engen und vertrauten Zusammenarbeit können z.B. der WiWi Cup trotzdem stattfinden, egal wie sehr der StuRa dagegen ist!

Wir werden auch in Zukunft nicht müde werden, uns für Studierende zu engagieren und nicht an ihnen vorbei! Wir stehen nicht nur für den guten Haushalt, sondern auch für gute Studienvertretung gemeinsam mit unseren Studierenden, mit denen wir einzigartig gut zusammenarbeiten können! Den Studierenden, dem ganzen FSR Team und der Fakultät möchte ich stellv. Für alle ein großes Dankeschön für die gute Kooperation aussprechen!“ Florian Rappen – Vorsiteznder der Fachschaft im Mai 2015 

Legislatur 2013/14 II

Franziska Krug

Florian Rappen

Franziska Krug                                Florian Rappen

Diese bestand aus Florian Rappen als Vorsitzender und Franziska Krug als seine Stellvertreterin.

Legislatur 2013/14 I

Der Vorstand 2013/14 FSR WiWi FSU Jena

Der Vorstand 2013/14 FSR WiWi FSU Jena
v.l.: Jan Diers, Florian Rappen & Kerstin Goebel
Diese bestand aus Florian Rappen als Vorsitzender, Jan Diers als sein Stellvertreter und Kerstin Goebel als Haushaltsverantwortliche. Alle drei vertraten den FSR erfolgreich nach außen. Hierbei achteten sie stets auf gute und gewissenhafte Entscheidungen und haben Schaden von der Fachschaft ab gewendet.

 

 

Neujahrsansprache

Neujahrsansprache im Januar 2014 (es gilt das gesprochene Wort)

Liebe FSR Mitglieder,

Es liegt ein arbeitsreiches Jahr voller Höhen und Tiefen hinter uns, viele spannende Aufgaben liegen noch vor uns.

Ich möchte mich im Namen des gesamten Vorstandes aber auch im eigenen bei allen Engagierten für ihren persönlichen Einsatz an allen Stellen bedanken. Der Dank gilt auch den vielen freiwilligen Helferinnen und Helfern, unseren „Ersties“, ohne die so manche Aufgabe nicht zu schaffen gewesen wäre. Besonders bedanken möchte ich mich bei meinen beiden Vorständen, Madlen Schwarzenberger, Kerstin Goebel, Oliver Schneider und Jan Diers. Ein außergewöhnlicher Dank gilt auch unserer Geschäftsleitung Franziska Krug, die mir täglich zum einen kontinuierlich, zum anderen Flexibel hilft. Außerdem gilt ein großer Dank Luisa Ziegler, die mir im täglichen den Rücken frei hält und mich so an vielen Fronten arbeiten lässt, die anders zeitlich und anderweitig gebunden nicht an zu gehen wären, jedoch ein hohes Maß an Wichtigkeit vorhalten. Auch schaffte Sie es gemeinsam mit Madlen Schwarzenberger und Julia Dach im ersten Teil des Jahres mich immer wieder auf zu muntern und mich zu motivieren. Ich möchte allen Dreien für die ausführlichen persönlichen und sachlichen immer aktuellen problembezogenen Gespräche sehr danken, denn nur so konnte ich oft die Kraft aufbringen, Aufgaben bis zum bitteren Ende auszuführen und ab zu schließen.

Mit zugegeben „knirschenden Zähnen“ möchte ich mich auch bei der ein oder anderen Kritik bedanken, ohne die vielleicht vieles anders gekommen wäre.

Für das Jahr 2014 erhoffe ich mir die endgültige Rückkehr aller Euphorie und Lust auf die Arbeit im FSR, gerade dort, wo sie verdrängt worden ist.

Die Sitzungskultur möchte ausgestaltet werden, ausgelebt werden, aber auch und vor allem akzeptiert werden. „Demokratie ist friedlicher Streit nach Regeln der Fairness – dessen Ziel ist der gute Kompromiss oder der vernünftige Mehrheitsentscheid.“ (BTPr a.D.) Wir FSRler sollten als Parlamentarier den „Streit“ mit Selbstbewusstsein verteidigen, auch durch die Art wie er geführt werden soll. Selten hatte ich in meiner bisherigen Amtszeit Anlass, mich all zu sehr auf zu regen, ich sage das mit Respekt vor uns allen.

Bitte gesteht mir einige persönliche Worte zu. All meine Arbeit habe ich für uns Studenten gemacht. Bitte glaubt mir, ich selbst habe meine Arbeit und vor allem mich selbst dabei nie ernster genommen als sie war.

Es war ein tolles Jahr und es hat mir oft unglaublich viel Spaß gemacht. Ich bin mit ganzer Leidenschaft dabei und pflege den fairen „Streit“.  Nach über einem Jahr ist für die Meisten Vorsitzenden ihre Amtszeit lange vorbei, auch mit Hinblick auf die aktuellen Geschehnisse in dem uns übergeordneten Gremium freue ich mich, immer noch die nötige Kraft und Lust aufbringen zu können, Aufgaben zu erledigen, auch dann wenn diese Kräfte und Motivationen gerade zuletzt immer weiter schwanden. Aber es wäre ein ganz bitterer Moment für mich, wenn ich heute das Team verlassen müsste und auch die Studierenden so im Stich lassen würde.

Liebe FSRler, ich hoffe, ich habe dem FSR in meiner bisherigen Amtszeit keine Schande gemacht. Alle denen ich im vergangenen Jahr 2013 Unrecht tat, bitte ich um Verzeihung. Bei vielen von euch bedanke ich mich für die erfahrene Kollegialität.

Der FSR steht heute so gut da wie in keiner Generation zuvor – das ist offensichtlich und das ist unser gemeinsamer Verdienst. Stabile Finanzen, guter Kontakt zum gesamten Dekanat, ausgefallene Projekte und enger Kontakt zu allen Studierenden, das, und viel mehr, zeichnet uns heute aus.

Für viele Krisen bitte ich um Geduld, denn nur so können sie gelöst werden. Gleich wohl werbe ich dafür, alles Positive mehr zu zeigen, unsere „Feinde“ zurück zu weisen und Bündnisse aufrecht zu erhalten. Unseren Partnern begegnen wir mit Respekt und Dank. Lasst uns erst den eigenen „Balken“ sehen, bevor wir den „Splitter“ im Auge des Anderen finden, – uns im Gremium und unseren Partnern und Verbündeten gegenüber. Weisen wir die Kritik entschieden zurück nach der es hier schlechte Stimmung gäbe. Diese sehe ich-, diese sehen die meisten von euch-, nicht! Lasst uns dies auch zum Anlass nehmen, mit Freude Engagement und Enthusiasmus wieder alle Projekte aufnehmen oder einfach weiter bearbeiten, die uns voran bringen.

Um noch erfolgreicher an den Projekten zu arbeiten, die mir persönlich wirklich am Herzen liegen, die, die mir die nötige Freude bringen, ist es aber leider auch nötig, manche Projekte weniger intensiv zu betreuen als dies bisher der Fall gewesen ist. Daher setze ich mehr Eigenverantwortung und mehr handelnde Akteure voraus. Verantwortung kann hier jeder nach seinen Fähigkeiten übernehmen. Motivation müssen wir nicht weiter erzeugen, sondern muss jeder der sich engagieren möchte selbst mitbringen – der FSR als solches, die Projekte und die Studierenden sollten der Motor unserer Motivation und Antriebskraft sein, nicht in erster Linie die Charaktere die hier arbeiten und sich immer wieder deutlich einbringen oder einbringen möchten. Gleichwohl ist die Anerkennung von Leistung ein wichtiges und leider zu oft vernachlässigtes Gut, denn erst wenn etwas anders als erwartet, möglicherweise negativ verläuft, gibt es harte Kritiken, das Lob für Gutes bleibt dabei zu meist auf der Strecke, da der Erfolg die Grundannahme ist.

Ich hoffe auch, dass wir alle im kommenden Jahr 2014 die nötige Gestaltungskraft aufbringen werden, die uns gestellten Aufgaben so gut oder besser in Angriff zu nehmen.

Herzlichen Dank an euch Alle, Teil des Teams sein zu dürfen.

Euer Florian Rappen 

Legislatur 2012/13

v.l. Florian Rappen, Madlen Schwazenberger & Oliver Schneider auf Mallorca

v.l. Florian Rappen, Madlen Schwazenberger & Oliver Schneider auf Mallorca

In der Legislatur 2012/13 begann die Vorstandsarbeit zunächst aus der Vorsitzenden Madlen Schwarzenberger. In einer Folge von Umbesetzungen wurde dann der Vorstand neu strukturiert, Florian Rappen bildete den Vorsitzenden, Oliver Schneider vertrat ihn und Madlen Schwarzenberger übernahm die gesamten Finanzgeschäfte wieder mit Erfolg. Der gesamte Vorstand arbeitete sehr eng und vertraut als engagiertes Team gemeinsam zusammen. Der Fachschaftsrat Wirtschaftswissenschaften dankt dem gesamten Vorstand für seine vorbildliche und über die Maßen engagierte und erfolgreiche Arbeit. Wir freuen uns auf weitere Vorstände in diesem Teamgefüge.